7.3.06

leben mit gips.


so. nachdem ich in letzter zeit des öfteren groß rumtönte, ich hätte mir noch nie was gebrochen (siehe dazu auch den eintrag 'safety first'), ist es jetzt soweit, und ich habe einen gips v.a. um knöchel, und rauf bis unter's knie.
ich finde mich langsam zurecht mit nur einem brauchbaren bein und bemerke trotz der unangenehmen aussicht von 6 wochen ohne werkstatt und aikido auch positive seiten an der situation. zum beispiel habe ich zeit, einen text zu schreiben, den man von mir will, sowie einen vortrag vorzubereiten, den ich im juni halten soll, und die website meines chefs ins deutsche zu übersetzen. solcherlei. die zeit wird schnell vergehen, hoffe ich, und der fuß selbstverständlich gesund.

5 Comments:

Anonymous Anonyymi said...

da sind die winter in helsinki wohl genauso gefährlich wie in berlin, liege eigentlich auch grad mit nem gipsfuß auf der nase, muss aber, weil selbstständig, zumindest drei tage in der woche bekrückt in meinen laden hüpfen.

war übrigens im sommer erst in helsinki, feine stadt, tolles land liebe grüße astrid

10.3.06  
Blogger mz said...

vielen dank Dir für die grüsse; ich wünsch' besonders Dir gute besserung, wo Du doch arbeiten mußt. was für einen laden hast Du?

lg
marja

10.3.06  
Anonymous Anonyymi said...

lieb dass Du Dich so prompt gemeldet hast. ich bin eigentlich ausgebildete schuhmacherin und habe einen kleinen schuhladen in kreuzberg: die schuhtanten: mache holzpantoletten selbst, in erster linie verkaufe ich aber einfach schöne schuhe. bei mir hats übrigens zwei mittelfußknochen erwischt...

liebe grüße astrid

10.3.06  
Anonymous Anonyymi said...

Mitä on tapahtunut? Kipsi? Pikaista toipumista! Kirsi

17.3.06  
Anonymous Anonyymi said...

astrid ist n spinner. der laden gehört ihr gar nicht. mit fremden lorbeeren schmücken pfft!!

22.10.06  

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