conan.
das wochenende war und ist gemütlich regnerisch. ich habe lauter nette dinge vorgehabt, die sich in innenräumen abgespielt haben. gestern wurden mir die haare geschnitten, dann war ich aikido trainieren, und heute habe ich den tag arbeitend in der werkstatt verbracht. der absolute brüller aber war gestern abend. nach dem training haben meine freundin und ich uns 'conan the barbarian' ausgeliehen, um uns weiterzubilden, nehmen wir doch nächstes wochenende an einem freiluftlehrgang mit schwerpunkt stock und schwert teil.
nun, wir waren beeindruckt. der film ist mächtig philosophisch. zunächst wird der herstellungsprozeß eines schwertes dokumentiert. ich sehe zwar großzügig darüber hinweg (aus respekt vor der künstlerischen freiheit), muss aber als fachfrau doch darauf hinweisen, daß die herstellung eines stahlschwertes ganz gewiss nicht so vonstatten geht, und noch viel weniger ging. aber es handelt sich um fiktion, offenbar werden im hyboräischen zeitalter manche dinge anders gemacht. mit dieser dokumentation also ist die basis geschaffen für eine these, die ich höchst problematisch finde: 'you can't trust man, not woman, not beast. THIS you can trust.' (dem schwert). das geheimnis des stahls wurde den göttern durch die riesen entwendet; nachdem jene sich voller zorn darüber mit diesen geschlagen hatten, vergaßen sie allerdings, das geheimnis wieder mitzunehmen (??). die menschen fanden es dann auf dem verlassenen schlachtfeld. ich habe aber vor lauter allegorie nicht verstanden, warum die götter sich nicht auch mit den menschen geschlagen haben. ob sich die menschen zur strafe gegenseitig schlagen?
nun, wir waren beeindruckt. der film ist mächtig philosophisch. zunächst wird der herstellungsprozeß eines schwertes dokumentiert. ich sehe zwar großzügig darüber hinweg (aus respekt vor der künstlerischen freiheit), muss aber als fachfrau doch darauf hinweisen, daß die herstellung eines stahlschwertes ganz gewiss nicht so vonstatten geht, und noch viel weniger ging. aber es handelt sich um fiktion, offenbar werden im hyboräischen zeitalter manche dinge anders gemacht. mit dieser dokumentation also ist die basis geschaffen für eine these, die ich höchst problematisch finde: 'you can't trust man, not woman, not beast. THIS you can trust.' (dem schwert). das geheimnis des stahls wurde den göttern durch die riesen entwendet; nachdem jene sich voller zorn darüber mit diesen geschlagen hatten, vergaßen sie allerdings, das geheimnis wieder mitzunehmen (??). die menschen fanden es dann auf dem verlassenen schlachtfeld. ich habe aber vor lauter allegorie nicht verstanden, warum die götter sich nicht auch mit den menschen geschlagen haben. ob sich die menschen zur strafe gegenseitig schlagen?

1 Comments:
:-)
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